Wie geht es weiter in der Welt?

Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen in unserer Zeit, weil sie mitten in diesem Chaos in der Welt nach Halt und Beständigkeit suchen. Da fangen auch viele Menschen an, über die Ewigkeit nachzudenken.
Neulich habe ich eine Sendung angeschaut, in der eine Hirnforscherin mit einem orthodoxen Priester und Historiker interviewt wurden. Dass der Priester sich für Glauben ausgesprochen hat, hat mich wenig gewundert, denn das würde man von ihm erwarten, aber dass die Hirnforscherin sich fast sicher war, dass es einen Schöpfer gibt, fand ich bewundernswert.
In diesem Gespräch gings auch um Darwins Evolutionstheorie. Die Hirnforscherin hat sich mit Darwins Schriften beschäftigt und meinte dann, dass er den Menschen als Geschöpf Gottes darin genannt hat und kein Wort darüber verloren hat, dass der Mensch vom Affen abstammt. So ist die Affentheorie doch nicht vom Darwin und wird in dieser Welt dafür benutzt, um Gott als Schöpfer zu leugnen.
Was will ich damit sagen? Wir werden oft im Namen der bekannten Persönlichkeiten mit Lügen gespeist, die nicht mal von diesen Persönlichkeiten stammen. Als ehemaliger Lenins „Enkelkind“ weiß ich inzwischen, dass Lenin nach seinem Tod nur als Gesicht für kommunistische Ideologie missbraucht wurde und die Parolen ihm zugeschrieben wurden, die er von sich selbst nie ausgesprochen hat. Aber er musste als Führer bzw. schon fast als Gottheit dargestellt werden, weil der Mensch sich gern führen lassen möchte und sich nach Gott sehnt. Damals hatte man das Kapitalismus zum Feind erklärt, den man bekämpfen konnte. Heute hat man den unsichtbaren Feind in der Form vom Virus, den viele Menschen in dieser Welt fürchten. Sollte man sich auch vor etwas oder jemandem fürchten, wenn das die Mehrheit tut? Das wäre sehr dumm! Ich wünsche aber niemandem, auf dem Weg der Dummheit zu gehen und in die Falle zu fallen, in die auch die Mehrheit hineintappt. Egal, wie es mit der Welt weiter geht, vergiss niemals, dass Du eine besondere Person bist und nicht alles tun musst, was die Mehrheit gut findet.

Covidosaurus fast besiegt!

1. Dezember 2021

Seit zwei Wochen haben ich und meine Frau die Diagnose „Covid19“! Nein, wir haben uns nicht impfen lassen und werden es auch nicht tun. So schlimm war der Virus nun auch nicht, wie man in allen Medien als „sehr gefährlich“ und „tödlich“ anpreist. Ja, wir hatten Symptome wie Husten, Fieber und Verlust von Geruchs-/Geschmacks-Sinne, aber es geht uns wieder gut. Wir waren weder geschockt noch beängstigt, als wir von den positiven Testergebnissen erfahren haben. Mit der Hoffnung und Glauben im Herzen, dass wir auch diese Schwierigkeit überwinden werden, haben wir nur Positives in unseren Herzen behalten und all die Horror-Nachrichten meiner Schwiegermutter, die uns versuchte von tödlichen Covid-Fällen in ihrer Familie zu berichten, haben wir sofort abgelehnt. Es ist mir egal, ob jemand von Covid schweren Verlauf und sogar den Tod erfahren hat, ich und meine Familie wollen leben und lassen uns nicht beängstigen.
Warum soll ich meinen Körper mit irgendwelchen experimentellen Zeug vergiften lassen, wenn mir mein Glaube hilft, den Virus zu besiegen? Ich habe weder Angst vor dem Tod noch Angst vor irgendeinem ständig mutierenden Virus. Ich pfeife auch auf die sog. „Freiheiten“, für die sich viele Menschen impfen lassen und sich damit den Todesurteil unterschreiben. Das sind alles falsche Freiheiten, die man schon allein deswegen keine Freiheiten nennen kann, weil die meisten von ihnen Geld kosten.
Warum schreibe ich diesen Post? Richtig! Weil ich Dir jede Angst vor angeblich tödlichen Virus nehmen möchte. Er kann nur tödlich werden, wenn Du all den Lügen aus den Medien glaubst und so ihm auch erlaubst, Dich zu töten. Es ist kein Märchen! Es ist eine chemische Waffe, die gegen die Menschheit zusammen mit Panikmache und Angst erfolgreich eingesetzt wird. Der beste Schutz ist der Glaube an Gott! Das habe ich wieder mal erlebt! Ich hatte keinen schweren Verlauf und ich lebe noch! Das einzige Nachteil dabei war, dass ich etwas geschwächt war, um meine Arbeit am Buch und im Internet zu machen.