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Hat sparen was mit Geiz zu tun?

Finanziell hatte ich oft Probleme und musste deswegen immer wieder aufpassen, dass wir nicht zu viel Geld ausgeben. Da hat mich meine Frau schon mal als Geizkragen bezeichnet, weil ich meinte, dass wir uns etwas nicht leisten könnten. Weil wir am Anfang unserer Ehe ohne finanziellen Rücklagen standen und unser Hochzeitsgeld für den alten Opel Corsa ausgegeben haben (den wir nach einigen Jahren für 100 Euro wegen Motorschaden verkaufen mussten), besorgten wir uns alle nötigen Dinge wie Möbel und Technik bei Otto auf Raten. Diese Raten haben dann jahrelang unser Konto belastet, was auch nicht besonders schön war. Und viel Geld haben wir dann auch für Zinsen bezahlen müssen.
Deswegen habe ich mich entschieden, anstatt Dinge auf Raten zu kaufen, zuerst das Geld anzusparen und erst dann kaufen. Ich hatte zwar als HARTZ-IV-Empfänger kaum Geld übrig, aber selbst, wenn ich ein Euro im Monat zur Seite gelegt habe, hat es sich nach einigen Jahren doch gelohnt. Der berühmte Finanzcoach Bodo Schäfer rät in seinem Buch „Der Hund namens Money“ zum Sparen anhand einer Kindergeschichte. Ich habe das Buch schon zwei Mal gelesen und kann es deswegen wärmstens empfehlen. Auch Bodo Schäfers Buch „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ ist auch sehr empfehlenswert.
In meinem Buch „ENTHARTZVIERT“ gebe ich einige Tipps, wie man einiges an Geld sparen kann, wenn man nur auf einige alltägliche Dinge achtet. Zum Beispiel, dass man monatlich viel Geld sparen kann, wenn man ein kostenloses Girokonto bei einer Direktbank, statt ein kostenpflichtiges bei der Sparkasse führen sollte. Es sind zwar um die 8 Euro im Monat, aber im Jahr sind es fast 100 Euro, die man sparen könnte. Ich nutze ein kostenloses Konto von NURI, mit dem ich Kontoführungsgebühren sparen kann. Hier kannst Du ein kostenloses Konto eröffnen.
Sparen kann man auch zum Beispiel, wenn man auf gewisse Genussmittel wie Kaffee oder Zigaretten verzichtet und das gesparte Geld zur Seite legt. Da muss jeder für sich überlegen, wie er sparsam leben kann, ohne geizig zu sein. Denn wer gibt, dem wird gegeben werden.

Wende Dein Gesicht der Sonne zu!

In Afrika sagt man: Wende dein Gesicht der Sonne zu, und du läßt die Schatten hinter dir. Und dieser Satz hat tatsächlich Sinn. Wenn ich meine Aufmerksamkeit allem möglich Dreck schenke, dann lasse ich mein Herz damit damit verdrecken. Wenn ich mich aber mit schönen Dingen beschäftige, schöne Dinge anschaue und über schäne Dinge nachdenke, dann wird es auch in meinem Herzen schön.
Wir Menschen sind leicht zu beeinflussen. Alles, was wir hören, sehen, riechen oder schmecken, geht nicht spurlos an uns vorbei. Es hinterlässt Spuren! Umso wichtiger ist es, sich darüber Gedanken zu machen, was man konsumiert. Es ist wie mit der Nahrungsaufnahme. Wenn ich Giftpilz esse, kann ich krank werden und oder sogar sterben. Wenn ich aber gesundes Essen zu sich nehme, dann bleibe ich fit.
Manche Menschen probieren aus „Spaß“ etwas aus, was sie dann vollkommen versklavt. Ob das Alkohohl, Drogen oder andere Süchte sind, meistens beginnt alles im Kopf. Man versucht, sein inneres Verlangen nach Glück und Zufriedenheit zu stillen, was aber dann doch fatallen Folgen haben kann. Besonders in der heutigen Zeit ist man immer wieder in der Versuchung, was „Verbotenes“ zu machen, weil man es uns in vielen bunten Farben anwirbt.
Darum ist es wichtig, lieber mit erfahrenen Menschen Gemeinschaft zu haben, als sich den Dreck im Fernsehen anzuschauen. Es bringt viel mehr, ein Buch zu lesen, als stundenlang die Facebook-Timeline durchzuskrollen. Wende Dein Gesicht dem Guten und Schönen zu, lass den Schatten hinter Dir. Heute hast Du die Chance, Dein Leben neu zu beginnen. Trau Dich, Dinge zu tun, die sonst niemand tun würde. Glaube niemandem, der Dir sagt: „Mach das nicht, weil sowas noch niemand gemacht hat.“ oder „Das wirst Du niemals schaffen!“ Lass Dich nur von weisen Menschen beeinflussen und wende Dich von all den Dummschwätzern ab, die Dich nur verwirren können.

Selbst ist der Mann

5. September 2021

In der ehemaligen Sowjetunion, wo ich aufgewachsen bin, gab es besonders im Dorfleben kaum Dienstleistungen, wie z. B. Schreiner oder Elektriker. Deswegen musste jeder viele Dinge selbst in die Hand nehmen. Das hat mir in meinem Leben als HARTZ-IV-Empfänger sehr geholfen. Ich musste viele Dinge selbst machen und es macht auch viel Spaß.
Neulich hätte ich jemanden gebraucht, der mir den kaputten Spülbecken austauscht, weil ich sowas noch nie gemacht habe. Doch statt jemanden zu rufen, habe ich das selbst gemacht. Ja, da habe ich mehr Zeit dafür gebraucht, als ein Profi gebraucht hätte, aber ich machte meine eigene Erfahrung, die mir später vielleicht nutzen würde und dann würde ich alles viel schneller erledigen können.
Was will ich damit überhaupt sagen? Richtig! Du darfst ruhig Dinge ausprobieren, die Du noch nie im Leben gemacht hast. Das macht Dich reicher an Erfahrungen, die vielleicht sonst niemand in Deinem Umfeld machen dürfte. Ja, das ist mit Risiko verbunden, ja, es könnte schiefgehen, aber wenn Du es geschafft hast, dann wird Dein Glaube an Dich selbst stärker und Du wirst Dich leichter trauen, andere unbekannte Dinge auszuprobieren. Als ich einer jungen Frau meinen ersten Fotoshooting angeboten habe, war ich im Fotografieren noch kein Profi und ich habe Fehler gemacht, die ich heute vermeiden würde, aber der Dame hat es gefallen und sie war sehr glücklich mit meinen Bildern. Hätte ich mir aber gesagt: „Ach, Du bist Doch kein Profi und wirst Dich nur blamieren!“, dann hätte ich die wertvolle Erfahrung nicht gemacht, durch die ich einiges gelernt habe.
Sei mutig! Trau Dich, Dinge auszuprobieren, die nicht in Deiner Fachkompetenz liegen. Suche den Weg, auf dem Du glücklich werden kannst. Und ich schreibe in der Zeit mein Buch weiter, um Dir eine Lektüre in die Hand zu geben, die Dein ganzes Leben verändern wird. Teile Diesen Post an alle, die auch eine Veränderung im Leben brauchen. Danke!

Enthartzviert – Buchprojekt

Dadurch, dass ich früher unter Epilepsie gelitten habe und keine andere Möglichkeit für die Ausbildung außer einer Rehamaßnahme vom Arbeitsamt gehabt habe, wurde Jobcenter unfreiwillig zu meinem Grundversorger. Selbst bei meinen befristeten Tätigkeiten (die längste war 7 Monate!) musste ich zusätzlich HARTZ IV kassieren, weil die Zeitarbeitsfirmen nicht wirklich viel gezahlt haben. Ich wusste aber schon lange, dass ich nicht über eine Einstellung, sondern über eigene Tätigkeiten im Internet und mit Bücherschreiben aus dieser Abhängigkeit frei werden kann.
Da kam mir neulich auch eine Idee, ein Buch zu schreiben, in dem ich nicht nur meine Geschichte mit Jobcenter erzählen, sondern den Arbeitslosen Mut machen und Tipps geben kann, wie sie aus ihrer Arbeitslosigkeit mit eigenem Bemühen rauskommen können.
Mein Buch sollte ein guter Ratgeber sein, der Menschen neue Hoffnung und den Glauben an sich vermittelt, um aus ihrer Krise rauszukommen. Abonniere den Newsletter, wenn Du selbst betroffen bist oder empfehle diese Seite Deinen Freunden und Bekannten, die Sklaven des Sozialstaates geworden sind.
Das Leben ist zu kurz, um sich auf dem Sofa bequem zu machen und den Selbstzweifeln freien Lauf zu geben.
Ich habe selbst vieles ausprobiert und vieles auch geschafft! Ich bin seit 20 Jahren frei von der Epilepsie und bin total begeistert vom Medium Internet, das mir ermöglicht, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mein eigenes Geld zu verdienen.
In diesem Blog werde ich über die Entwicklung meines Buchprojekts und über den Start des Buchverkaufs berichten. Deswegen nicht vergessen: Newsletter abonnieren!