Was ist, wenn ich gekündigt werde?

10. November 2021

Viele Menschen in dieser Zeit machen sich Sorgen, dass sie gekündigt werden können, weil sie nicht geimpft sind oder weil man einen Ersatz für sie gefunden hat. Diese Sorgen sind zwar berechtigt, aber nicht wirklich hilfreich. Sorgen und Ängste machen viele Menschen kaputt. So haben sich bereits viele Menschen umgebracht, nur weil sie eine Kündigung von ihrem Chef im Briefkasten entdeckt haben. Aus meiner Sicht, war das eine falsche Entscheidung und ich würde niemandem raten, sich das Leben zu nehmen, egal wie bedrohlich die Lage ist. Es gibt immer Hoffnung und es gibt immer noch genug Möglichkeiten, sich den Weg in die berufliche Freiheit zu bauen.
Mein dringender Rat an alle Menschen in Deutschland – nicht nur an die von Arbeitslosigkeit berohten – lautet: Bitte, bitte, bitte nicht einseitig denken, wie die Nachrichten von ARD und ZDF berichten! Im Fernsehen sagt man: „Es gibt Millionen von Arbeitslosen!“, dafür verschweigt man aber, dass von denen bereits einige Millionen eine Lösung gefunden haben. Wenn Dein Chef Dich zu Deiner Kündigung gratulieren will, vergiss sein arogantes Gesicht und denk lieber darüber nach, wie Du Dein Leben ändern kannst, so dass Dein Exchef bei der nächsten Begegnung vom Hocker fällt, weil er erfahren wird, dass Du erfogreicher bist, als er.
Alles fängt mit dem Glauben an. Glaubst Du, dass Du ein Versager bist, weil Dein Chef Dich kündigen will? Oder glaubst Du, dass Dein Chef Dich nicht würdig ist, weil Du besser bist, als er sich das vorstellen kann? Zum Versager wird man nicht, weil man immer wieder versagt, sondern weil man daran glaubt, Versager zu sein. Mir haben viele Menschen jahrelang eingeredet, dass ich ein Versager bin, weil sie mich immer mit anderen vergliechen haben. Ich wurde oft gekündigt und musste mir oft neuen Job suchen, aber das hat mich nur stärker gemacht und ich wurde reicher an Erfahrungen. Der Spruch „Was uns nicht umbringt, macht uns stark!“ hatte für mich schon einen gewissen Sinn. Deswegen will mit diesem Blog und mit meinem Buch, das hoffentlich bald schon rauskommt, Dir und anderen Menschen Mut machen, nach vorne zu schauen und nicht die Momenten des Versagens zu bedauern.

Schwanger mit Ideen

Das Thema Schwangerschaft beschäftigt mich gerade nicht nur, weil meine Frau eine Ausbildung zur Hebamme macht, sondern weil man auch mit Ideen schwanger sein kann, die reifen müssen, um dann realisiert zu werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass manch eine Idee sich zu einem genialen Projekt oder sogar zu einem Lebensprojekt entwickeln kann. Der Weg bis zur ihrer Realisierung kann zwar lang sein, aber man sollte nie daran zweifeln, dass es einem gelingen kann.
Wer ist dann der Vater der Ideen, mit denen wir schwanger werden können? In meinem Leben ist es Gott! Ja, es bestätigt sich immer wieder, dass die meisten guten Ideen von Ihm direkt kamen. Oft passiert die „Befruchtung“ meiner Hirnzellen mit einer Idee in der Nacht, wenn alles um mich ruhig ist und ich über alles Mögliche nachdenken kann. Nach dem Sonnenaufgang muss ich diese Idee dann aber schnell aufschreiben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten kann. Auch manche „schwachsinnigen“ Ideen, die für meine Umgebung total verrückt und unmöglich klingen, haben sich mit der Zeit als geniale Ideen entwickelt. Deswegen höre ich selten auf die Meinung der anderen, weil sie mir meine Ideen mit ihren negativen Worten zerstören könnten. Aus vielen verrückten Ideen mancher Erfinder, sind Dinge entstanden, ohne die wir heute nicht leben können.
Auch auf der Suche nach einer Berufung im Beruf braucht man Ideen. Die kann man sich auch gern wo anders holen. Zum Beispiel aus den Büchern. Meine Idee, so ein Buchprojekt zu starten kam auch beim Lesen eines Buches, dass sich mit dem Thema „Bücherschreiben“ beschäftigt. Irgendwann wird mein Streben nach einem Leben als Buchautor Realität, weil ich alles dafür Nötige tue.
Nur eine Idee zu haben und nichts zu tun, um sie zu realisieren, macht sie noch lange nicht zu einer genialen Idee. Nach einer „Schwangerschaft“ sollte auch die Geburt des Babys folgen. Oder?

Werbebanner

Neue Domain – enthartzviert.de

Ich spüre mit jedem neuen Satz in meinem Buch „Enthartzviert“, den ich schreibe, dass dieses Projekt etwas dauerhaftes werden soll. Deswegen habe ich jetzt meinen Blog von hartz.viktorschwabenland.de auf neue Domain www.enthartzviert.de verlegt. Hier entstehen Links, die in meinem Buch erwähnt werden, ein Shop und hier sollte der Kontakt zu späteren Lesern entstehen.
Dafür habe ich mir am Freitag extra ein Tag Urlaub genommen, denn es ist schon ziemlich zeitaufwändig, ein Blog zu gestalten, wenn es professionell laufen soll.
Auch viel positives Feedback habe ich letzte Zeit von Menschen bekommen, denen ich von meiner Idee erzählte, so ein Buch zu schreiben. Das macht mir Mut, weiter zu machen und am Buch weiter zu arbeiten, auch wenn es momentan noch ziemlich stressig im Leben ist. Aber alles wird sich noch ändern und besser werden. Davon bin ich sehr überzeugt.
Wenn Du selbst Probleme mit dem Jobcenter hattest und eine Lösung gefunden hast, oder wenn Du HARTZ IV-Empfänger warst und zu einem Durchbruch gekommen bist, dann schreib mir Deine Geschichte, die ich eventuell in meinem Buch erwähnen kann.
Je länger ich an meinem Buchprojekt arbeite, desto mehr interessanten Ideen kommen mir in den Sinn, die ich darin verarbeiten möchte. Mein Artikel in der Z Kompakt über meinen Einsatz im Katastrophengebiet, gibt mir Mut weiter zu schreiben, um Menschen in der Not zu helfen und ihnen Mut zu machen. Denn es gibt keine hoffnungslose Situation im Leben, aus der man keinen Ausweg finden könnte. Davon bin ich total überzeugt, weil ich es in 30 Jahren meines Lebens im Glauben oft erlebt habe. Mein nächster Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ findet am 26. November wieder statt und jeder ist herzlich eingeladen dabei zu sein.
Ich wünsche Dir eine wunderschöne Woche, auch wenn Du noch mit Problemen zu kämpfen hast, die Dich belasten. Jeder Kampf lohnt sich, weil er uns stärker macht.
Meine letzten News

Beziehungsweise

14. September 2021

Meine Frau hat sich vor zwei Jahren in der Uniklinik Augsburg schriftlich für eine Ausbildung zur Hebamme beworben und bekam eine Absage. Letztes Jahr ist sie zu der Ausbilderin gegangen, um sie zu fragen, ob sie sich bewerben könnte. Die Ausbilderin war sich schon von ihrer ersten Begegnung mit meiner Frau sicher, dass aus ihr eine gute Hebamme werden könnte. Sie sollte sich zwar nochmal schriftlich bewerben und zu einem Vorstellungsgespräch wurde sie auch eingeladen, aber das waren alles nur Formalitäten, denn die Ausbilderin wollte meine Frau unbedingt in ihrem Team haben. Das hat sie auch beim Vorstellungsgespräch gemerkt. Dann, als meine Frau und noch 15 Auszubildenden von etwa 500 Bewerbern ausgewählt wurden, hörte sie von vielen, dass sie nur über „Vitamin B“ ihren Platz bekommen haben. So war es die richtige Entscheidung, sich persönlich an die Ausbilderin zu wenden, um diesen „Vitamin B“ herzustellen.
Selbst, wenn es in der heutigen Zeit nicht so einfach ist, irgendwo durch Beziehungen oder Kontakte als Quereinsteiger zu landen, sollte man es nicht vernachlässigen, nach solchen Beziehungen zu suchen.
Ich bin ein Beziehungsmensch. Ich suche ständig Kontakte, die entweder mir oder anderen dienen könnten. Ich wurde auch schon oft jemandem empfohlen, entweder als Hochzeitsfotograf oder Ermutiger, weil die Empfehler mich gut kannten oder mich irgendwo kurz kennen gelernt haben. Ich nutze auch gern die sozialen Netzwerke, um mich mit Menschen zu vernetzen, die ich später auch persönlich treffen kann. So kam es zu meiner ersten Fahrt in die Schweiz, wo ich für ein Internetradio Interview geben sollte. Daraus hat sich auch eine Partnervermittlung entwickelt, denn wir haben einem Bauern dort ein Jahr später eine Braut vermittelt und ich durfte ihre Hochzeit fotografieren.
Wir brauchen Kontakte und viele Menschen brauchen uns! Es ist eine Lüge, dass man mit uns nichts anfangen kann, weil wir etwas nicht können, denn es gibt genug Dinge, die wir beherrschen. Trau Dich, neue Kontakte zu knüpfen, aus denen gute Beziehungen entstehen können. Habe keine Angst davor, denn auch Du wirst immer wieder „Vitamin B“ gebrauchen.

 

Selbst ist der Mann

5. September 2021

In der ehemaligen Sowjetunion, wo ich aufgewachsen bin, gab es besonders im Dorfleben kaum Dienstleistungen, wie z. B. Schreiner oder Elektriker. Deswegen musste jeder viele Dinge selbst in die Hand nehmen. Das hat mir in meinem Leben als HARTZ-IV-Empfänger sehr geholfen. Ich musste viele Dinge selbst machen und es macht auch viel Spaß.
Neulich hätte ich jemanden gebraucht, der mir den kaputten Spülbecken austauscht, weil ich sowas noch nie gemacht habe. Doch statt jemanden zu rufen, habe ich das selbst gemacht. Ja, da habe ich mehr Zeit dafür gebraucht, als ein Profi gebraucht hätte, aber ich machte meine eigene Erfahrung, die mir später vielleicht nutzen würde und dann würde ich alles viel schneller erledigen können.
Was will ich damit überhaupt sagen? Richtig! Du darfst ruhig Dinge ausprobieren, die Du noch nie im Leben gemacht hast. Das macht Dich reicher an Erfahrungen, die vielleicht sonst niemand in Deinem Umfeld machen dürfte. Ja, das ist mit Risiko verbunden, ja, es könnte schiefgehen, aber wenn Du es geschafft hast, dann wird Dein Glaube an Dich selbst stärker und Du wirst Dich leichter trauen, andere unbekannte Dinge auszuprobieren. Als ich einer jungen Frau meinen ersten Fotoshooting angeboten habe, war ich im Fotografieren noch kein Profi und ich habe Fehler gemacht, die ich heute vermeiden würde, aber der Dame hat es gefallen und sie war sehr glücklich mit meinen Bildern. Hätte ich mir aber gesagt: „Ach, Du bist Doch kein Profi und wirst Dich nur blamieren!“, dann hätte ich die wertvolle Erfahrung nicht gemacht, durch die ich einiges gelernt habe.
Sei mutig! Trau Dich, Dinge auszuprobieren, die nicht in Deiner Fachkompetenz liegen. Suche den Weg, auf dem Du glücklich werden kannst. Und ich schreibe in der Zeit mein Buch weiter, um Dir eine Lektüre in die Hand zu geben, die Dein ganzes Leben verändern wird. Teile Diesen Post an alle, die auch eine Veränderung im Leben brauchen. Danke!

Was ist die Armut?

16. August 2021

Arm ist nicht der, der zuwenig hat, sondern der, der geistig arm ist. Die reichen Typen, die Millionen auf dem Konto haben, sind nicht unbedingt reich. Meistens sind es armseelige Typen, die gierig nach Geld und Macht sind, die in sexuellen Perversionen eingewickelt sind. Man sieht es heute ganz deutlich an der politischen Entwicklung in der Welt, die von den Eliten regiert wird. Die Gesetze werden immer perverser, immer mehr menschenverachtender, familienzerstörirescher… Und diese Typen, die solche Gesetze in die Wege leiten, sollten reich sein? Das sind arme Schlucker. Ja, sie haben Kohle ohne Ende und können sich alles Mögliche erlauben, aber ihr Herz ist versteinert und tot. Einer von solchen Typen ist Soros, der viel Unheil in der Welt gesponsert hat. Er hat 2014 die Ukrainer bestochen, auf die Straße zu gehen, um demokratisch gewählten Präsidenten, der gute Beziehung zu Russland hatte, zu entmachten. Es ist ihm zwar gelungen, aber diese Geschichte machte Ukraine noch ärmer, kaputter und das kümmert keine reiche Sau mehr.
Reich sind die Persönlichkeiten, die trotz Mangel an Finanzen, viel zum Wohle der Menschheit bewegen wollen und es auch schaffen. Wer alles liegen lässt und zu den Katastrophengebieten fährt, um zu Helfen, ist viel reicher als Soros und seine Komplitzen. Wer eine Oma in der Nachbarschaft beim EInkaufen oder Arztbesuch unterstützt, ist dann auch reicher, selbst wenn die Oma ihm dafür nichts geben kann.
Natürlich ist es nicht gut, wenn man kein Geld hat. Das habe ich selbst schon oft erfahren. Aber allein nur mehr Geld haben wollen, macht niemanden erfolgreich und schon gar nicht glücklich.
Es bringt nichts, viel Geld zu haben, aber nicht zu wissen, was der Sinn des Lebens ist. Und genau das ist das Thema meines Buchs, das gerade entsteht. Das Leben macht erst dann Sinn, wenn man sinnvolle Aufgaben entdeckt, die zum Wohl anderer Menschen beitragen können.
Falls noch nicht geschehen, abonniere den Blog, um rechtzeitig über das Erscheinen meines Buches informiert zu werden.

Stoff aus dem Katastrophengebiet

Neulich war ich mit dem Pastor der FeG Augsburg Mitte im Flutkatastrophengebiet, um dort praktisch und als Seelsorger zu dienen. Das war ein schrecklicher Anblick und ich hatte tiefen Mitgefühl mit Menschen, die alles verloren haben. Die Flut hat sie zu hoffnungslosen Fällen gemacht und unsere Aufgabe war es, ihnen wieder die Hoffnung zu bringen. Manche sagten uns sogar, dass sie sich das Leben genommen hätten, wenn die FeG Rheinbach keine Fluthelfer zu ihnen geschickt hätte.
Wir haben in einem Haus gearbeitet, deren Besitzerin sehr dankbar für die langfristig zugesagte Hilfe war, denn sie hatte keine Versicherungen, die ihr helfen würde, das Haus wieder aufzubauen.
Diese Erfahrung zeigte mir wieder, dass es nicht viel braucht, um jemandem neue Hoffnung zu vermitteln. Genau das ist meine Motivation, mein Buch „ENTHARTZVIERT“ zu schreiben, weil ich mit nur einigen mutmachenden Worten die Hoffnung und den Glauben vermitteln kann, die das Leben der Leser total zum Besten verändern werden.
Durch meinen 4-tägigen Einsatz im Katastrophengebiet, habe ich nicht nur eigenes Bild von der Situation dort, sondern auch ganze Menge Stoff für mein Buch. So kann ich jetzt schon fest daran glauben, dass dieses Buch zum Bestseller werden kann.
Wenn Du einer der Ersten sein willst, der dieses spannende Buch bestellen kann, dann abonniere hier den Newsletter, damit Du über die Erscheinung des Buches rechtzeitig benachrichtigt werden kannst und neue Blogbeiträge per E-Mail erhalten kannst. Ich würde mich auf jeden Fall freuen!

Weitere Blogbeiträge von mir zu diesem Thema:
Erfahrungen im Katastrophengebiet
Podcast „Glücklich aus dem Schlamm!“

Enthartzviert – Buchprojekt

Dadurch, dass ich früher unter Epilepsie gelitten habe und keine andere Möglichkeit für die Ausbildung außer einer Rehamaßnahme vom Arbeitsamt gehabt habe, wurde Jobcenter unfreiwillig zu meinem Grundversorger. Selbst bei meinen befristeten Tätigkeiten (die längste war 7 Monate!) musste ich zusätzlich HARTZ IV kassieren, weil die Zeitarbeitsfirmen nicht wirklich viel gezahlt haben. Ich wusste aber schon lange, dass ich nicht über eine Einstellung, sondern über eigene Tätigkeiten im Internet und mit Bücherschreiben aus dieser Abhängigkeit frei werden kann.
Da kam mir neulich auch eine Idee, ein Buch zu schreiben, in dem ich nicht nur meine Geschichte mit Jobcenter erzählen, sondern den Arbeitslosen Mut machen und Tipps geben kann, wie sie aus ihrer Arbeitslosigkeit mit eigenem Bemühen rauskommen können.
Mein Buch sollte ein guter Ratgeber sein, der Menschen neue Hoffnung und den Glauben an sich vermittelt, um aus ihrer Krise rauszukommen. Abonniere den Newsletter, wenn Du selbst betroffen bist oder empfehle diese Seite Deinen Freunden und Bekannten, die Sklaven des Sozialstaates geworden sind.
Das Leben ist zu kurz, um sich auf dem Sofa bequem zu machen und den Selbstzweifeln freien Lauf zu geben.
Ich habe selbst vieles ausprobiert und vieles auch geschafft! Ich bin seit 20 Jahren frei von der Epilepsie und bin total begeistert vom Medium Internet, das mir ermöglicht, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mein eigenes Geld zu verdienen.
In diesem Blog werde ich über die Entwicklung meines Buchprojekts und über den Start des Buchverkaufs berichten. Deswegen nicht vergessen: Newsletter abonnieren!